Kategorie: Aktuelles

  • Waldfest Ebersberg – 300 Jahre Nachhaltigkeit

    Waldfest Ebersberg

    Wir laden ein zum diesjährigen Ebersberger Waldfest – ein großes Fest für die ganze Familie zum Staunen und Mitmachen. Der Eintritt ist frei und das Fest findet bei jedem Wetter am Sonntag, den 29.09.2013 statt.

    Programm:

    10:30 festliche Eröffnung

    11:00 – 17:00 Vorführungen, Kurzführungen, Mitmachaktionen 

    11:00 – 17:00 Markt und Stände, Biergarten, Live-Band „kreiz & quer“

    Viele Stationen, Aktionen und eine Sonderausstellung rund um das Motto 300 Jahre Nachhaltigkeit in Forstwirtschaft und Alltag: Erfahren Sie von Förstern, wie unser Wald durch nachhaltiges Wirtschaften entstanden ist. Der Club Rocaille stellt in historischen Kostümen Szenen rund um die höfische Jagd des 18. Jahrhunderts nach.

    Markt und Stände im Gelände mit Schmankerln, Informationen und Mitmachaktionen, wie Waldhonig, Lammbratwürsten vom Museumsschäfer, Energie- und Klimawerkstatt mit Papierschöpfen, Fladenbrot backen, Apfelsaft pressen, Basteln für Kinder, Baumstammsägen, Gestalten an der Lehmstation, einem Glücksrad u.v.m.

  • Bayerisches Fernsehen: Die Holzbibliothek von Ebersberg

    Bayerisches Fernsehen: Die Holzbibliothek von Ebersberg


    Das Bayerische Fernsehen stellt in der
    Abendschau die Holzbibliothek Candid Hubers und die Installation
    „Ebersberger Blüten“ von Daniel Bräg vor [-> 
    Video]. 

  • Vernissage der Ausstellung „Ebersberger Blüten – Installationen von Daniel Bräg“

    Eindrücke von der Vernissage der Ausstellung "Ebersberger Blüten – Installationen von Daniel Bräg" am 28. Juni 2013 im Museum Wald und Umwelt Ebersberg (-> Eröffnungsvortrag):

    2013-06-28 Vernissage Ebersberger Blüten MM-F-5

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  • Ebersberger Blüten. Installationen von Daniel Bräg

    Ebersberger Blüten - Installationen von Daniel Bräg

    Vom 29. Juni bis 8. September 2013 zeigt das
    Museum Wald und Umwelt Ebersberg eine Installation des Bildhauers Daniel
    Bräg.

    An der Schnittstelle zwischen Natur und Kunst,
    wo 
    organische Strukturen
    auf menschliche Gestaltung 
    treffen, beginnt der Bildhauer Daniel Bräg (*1964
    in 
    Pfullendorf) seine
    künstlerische Arbeit und führt 
    die Gegensätze zusammen: den ewig
    währenden 
    Naturkreislauf
    einerseits und die kulturell bestimmte 
    Zeit des Menschen andererseits. In
    großen 
    Installationen und
    Fotografien inszeniert er Wachsen, 
    Blühen, Reifen und Verwelken von Obst
    und 
    Pflanzen.
    Schrumpelige Birnen liegen etwa, gebettet 
    ins eigene Schimmelbeet, auf
    Kühlregalen 
    neben
    Einmachgläsern, die Zweige mit frisch
    aufgeplatzten 
    Blätter-
    und Blütenknospen konservieren. 
    Die Vergänglichkeit der Natur erhält so
    eine 
    eigene Ästhetik und
    Schönheit – befreit von der 
    Symbolgewalt barocker Vanitasbilder, die
    Prozesse 
    der Verwesung zu
    Allegorien auf die Nichtigkeit des 
    Lebens verkürzen.

    Im Museum Wald und Umwelt wird Brägs
    aktuelle 
    Position der
    künstlerischen Naturaneignung mit der 
    Ebersberger Holzbibliothek Candid Hubers
    konfrontiert. 
    Wie Bräg
    eignete sich der barocke Mönch 
    Candid Huber – dessen 200. Todestag mit der
    Ausstellung 
    begangen wird
    – die ihm bekannte Natur 
    an, indem er sie sammelte und präparierte.
    Er 
    formte die
    Naturprodukte der Bäume kunstvoll um. 
    Als Bücher präsentiert, wurden sie ihm zu
    Produkten 
    des Geistes,
    die sich die Menschen zu Nutze 
    machen sollten.

    Während der Laufzeit der Ausstellung arbeitet
    der 
    Künstler Daniel Bräg
    mit Material der Streuobstwiese 
    des Museums und schafft neue
    Ebersberger 
    Blüten. Anschließend werden diese Arbeiten im Haus der Kunst gezeigt.

    Einführung zur Ausstellungseröffnung

  • Es geht um die Welt. Internationale Plakate zu Natur und Umwelt

    Es geht um die Welt. Internationale Plakate zu Natur und Umwelt

    Es geht um die Welt. Internationale Plakate zu Natur und Umwelt

    Es geht um die Welt – um die Umwelt des Menschen, auf die er mit seinen Aktivitäten Einfluss nimmt und deren Rückwirkungen er ausgesetzt ist. Die Ausstellung zeigt internationale Plakatkunst zu den Themen Landschaft, Raum, Natur und Umwelt der letzten zwanzig Jahre. Klimawandel, Energieverwendung, Ölpest, Luftverschmutzung sind Themen; aber auch soziokulturelle Faktoren wie Migration und Integration spielen eine Rolle – ungelöste Themen, die die Welt bewegen.

    Internationale Künstler reichten ihre Arbeiten zu dieser Ausstellung ein und ergänzten die Sammlung internationaler grafischer Kunst des Kunstmuseums Dieselkraftwerk Cottbus, die nun im Museum Wald und Umwelt Ebersberg zu Gast ist. Mit Werken des polnischen Künstlers Lex Drewinski, des deutschen Künstlers Klaus Staek, dem Mexikaner Eduardo Barrera Arambarri und vieler anderer Größen der grafischen Kunst zeigt die Ausstellung einen Querschnitt durch die aktuelle Plakatkunst der Welt.

    Plakate sind das optische Medium für den schnellen Kontakt zur Umwelt. Sie müssen die Sache auf den Punkt bringen. Dabei ist die Plakatsprache der Künstler so vielgestaltig wie ihre Charaktere. Sie ist drastisch oder zurückhaltend, nachdenklich, sachlich, humorvoll oder satirisch und – vor allem – betroffen und engagiert.