Autor: admin

  • Die Geheimnisse der Damenhandtasche

    Die Geheimnisse der Damenhandtasche

    Im Gewand der Gegenwart

    Am Sonntag, den 28. September 2008 um 15:00, halte ich im
    Begleitprogramm zur Ausstellung „In Frauenhand – Eine kleine Geschichte der
    Handtasche“ des Städtischen Museums Göttingen einen Vortrag mit dem Titel „Die
    Geheimnisse der Damenhandtasche“.

    Die Ausstellung dreht sich um die Damenhandtasche – Objekt zwischen Mythos und
    Mode, Form und Funktion. Kostümgeschichtlich ist die Handtasche eine relativ
    junge Erscheinung, die sich erst seit dem 19. Jahrhundert zu einem
    eigenständigen Accessoire entwickelte. Doch seit die Handtasche zur Damenmode
    gehört, ist sie nicht nur nützlicher Begleiter und Notfallkoffer der Frau,
    sondern auch Metapher für ihre Geheimnisse. Neben alltäglich Notwendigem wie
    Geld, Schlüssel, Papieren birgt sie auch sehr persönliche Dinge. Der Inhalt
    einer Tasche spiegelt die jeweilige Lebenssituation ihrer Trägerin wieder.
    Gleichzeitig ist sie funktionaler Gebrauchsgegenstand, aber auch das wichtigste
    Accessoire der Mode.

  • Spirituell bewegt. Modernes Jakobspilgern

    Spirituell bewegt. Modernes Jakobspilgern

    Am Samstag, den 6. September 2008, referiere ich auf dem
    Autorentreffen zur Ausstellung „In Bewegung – Wie Alltag sich verändert“ im
    Freilichtmuseum
    Hessenpark
    zum Thema „Spirituell bewegt. Modernes Jakobspilgern“. Am
    Fallbeispiel des Diskurses um den „Jakobsweg“ frage ich nach dem Zusammenhang
    von Mobilität und aktueller Spiritualität. Die Tagung dient der Vorbereitung
    des Kataloges zur gleichnamigen Ausstellung, die 2009 im Hessenpark eröffnet
    wird und in den folgenden Jahren durch mehrere Freilichtmuseen wandern
    wird.

  • Im Gewand der Gegenwart – Eine virtuelle Ausstellung

    Im Gewand der Gegenwart – Eine virtuelle Ausstellung

    Neues Stadtmuseum Landsberg am Lech

    Im Gewand der
    Gegenwart – eine virtuelle Ausstellung
    – Eine Proseminararbeit unter der
    Leitung von Frau Dr. Meggle-Freund und Studierenden des Instituts für
    Volkskunde/Europäische Ethnologie der Ludwig – Maximilians – Universität in
    München im Sommersemester 2008.

    In den Industriegesellschaften ist Kleidung heute ein Massenkonsumgut. Längst
    ist nicht mehr entscheidend, ob man etwas zu Anziehen hat, sondern für welches
    Kleidungsstück man sich entscheidet.

    Aber welches Gewand spiegelt unsere Gegenwart wieder?

    Gehen Sie mit uns auf „Spurensuche“ …

    Zur Ausstellung

  • Im Gewand der Gegenwart. Eine virtuelle Ausstellung

    Im Gewand der Gegenwart. Eine virtuelle Ausstellung

    Im Gewand der Gegenwart

    Am Mittwoch, den 16. Juli 2008, präsentieren die Studenten meines
    Proseminars zu Arbeitstechniken im Museum, „Im Gewand der Gegenwart“, am
    Institut für Volkskunde / Europäische Ethnologie an
    der Ludwigs-Maximilians-Universität in München im Sommersemester 2008 ihre
    Projektarbeit. Die Studenten übersetzen ihre virtuelle Ausstellung für einen Abend in die
    Wirklichkeit.

    Die virtuelle Ausstellung „Im Gewand der Gegenwart“
    beobachtet Kleidungsphänomene in unserer Gegenwart und stellt sie vor als
    Indizien für uns und unsere Zeit.

    Jeder Seminarteilnehmer war aufgefordert ein Objekt oder Kleidungsphänomen, das
    ihm in seinem Erfahrungsraum aufgefallen ist, in der knappen Form
    eines Ausstellungs-Wandtextes vorzustellen und zu interpretieren. 

  • Deutsche Spanienreisen ausgestellt

    Deutsche Spanienreisen ausgestellt

    Dinge auf Reisen

    Am
    Freitag den 11.04.2008 um 10:15 Uhr referiere ich auf der 8. Tagung der Kommission für Tourismusforschung zum Thema
    „Deutsche Spanienreisen ausgestellt“. Die Ausstellung „Viva España! Von der Alhambra bis zum
    Ballermann“
    des Badischen Landesmuseums machte erstmals die Geschichte des
    Reisens der Deutschen nach Spanien zum Thema einer kulturhistorischen
    Ausstellung.

    Der Vortrag reflektiert die Darstellbarkeit des Reisens im Medium einer
    Ausstellung: Welche gegenständlichen Zeugnisse vom Reisen haben sich erhalten
    und sind ausstellbar? Den Relikten aus Beständen der Reisenden wie Souvenirs,
    Reisekleidung, Reisausstattung wie Gepäckstücke oder persönlicher
    Reiseerinnerungen stehen die Überreste des Tourismusgewerbes gegenüber. Welchen
    Ausschnitt der Wirklichkeit bezeugen diese Dinge? Welche Bilder und Geschichten
    kann die Ausstellung in ihren inszenierten Räumen erzählen?