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Sonntag, 25. März 2007 |
Die Begleitpublikation zur Ausstellung "Absatz, Boa und Zylinder. Ländlicher Chic aus den Sammlungen des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim" ist nun auf der Website zu lesen. |
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Montag, 1. Januar 2007 |
„Die Sonne scheint bei Tag und Nacht, eviva España!" - so versprach es ein deutscher Popsong in den 1970er Jahren. Was aber ist dran am Reiseland Spanien, an dessen Klischees? Von der Pilgerreise nach Santiago de Compostela über die Beteiligung Deutscher am spanischen Bürgerkrieg und den Massentourismus der Gegenwart thematisiert die Ausstellung und das derzeit entstehende Begleitbuch unterschiedliche Facetten des Spanieninteresses der Deutschen. Bis heute ist die Reiselust auf Spanien ungebrochen. Bilder von unberührten Stränden in den Anfangsjahren des Tourismus bis hin zu den jüngsten Entwicklungen von Bettenburgen dokumentieren diese Reiselust, beleuchten aber auch die Klischees vom Spanien der Deutschen. Das Phänomen „Spanien als Altersruhesitz" wird ebenso unter die Lupe genommen wie das Leben spanischer „Gastarbeiter" in Deutschland. |
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Donnerstag, 28. Dezember 2006 |
Die Website "Gesammelte Gegenwart - Eine virtuelle Ausstellung" ist ein spielerischer Versuch in Form einer virtuellen Ausstellung Objekte der Gegenwart zu sammeln und vorzustellen. Welche Dinge repräsentieren unsere Gegenwart? Museum und Gegenwart wird vielfach als ein Gegensatzpaar aufgefasst. Doch bereits der aktuelle Augenblick ist im nächsten Moment schon Geschichte. Manche Gegenstände, wie zum Beispiel die Jutetaschen mit der Aufschrift „Jute statt Plastik“, die in ihrer Gebrauchszeit alltäglich und massenhaft vorhanden waren, erscheinen kurze Zeit danach als charakteristischer Ausdruck ihrer Zeit, sind aber nicht mehr im Handel erhältlich. Die Internetausstellung erstellten Stundenten der Friedrich-Schiller-Universität Jena unter meiner Leitung im Rahmen eines Seminars, mit dem Titel “Sammlungsstrategien zur Gegenwartskultur“ im Sommersemester 2006. |
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Sonntag, 2. April 2006 |
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Im Sommersemester 2006 biete ich ein Seminar an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena an:
Museale Sammlungsstrategien zur Gegenwartskultur Welche Dinge repräsentieren unsere Gegenwart?
Museum und Gegenwart(-skultur) wird vielfach als ein Gegensatzpaar aufgefasst. Doch bereits der aktuelle Augenblick ist im nächsten Moment schon Geschichte. Manche Gegenstände wie zum Beispiel die Jutetaschen mit der Aufschrift „Jute statt Plastik“, die in ihrer Gebrauchszeit alltäglich und massenhaft vorhanden waren, erscheinen kurze Zeit danach als charakteristischer Ausdruck ihrer Zeit, sind aber nicht mehr im Handel zu bekommen. Deshalb ist einerseits zeitnahes Sammeln angesagt. Andererseits quellen, seit mit dem erweiterten Kulturbegriff die gesamte Alltagskultur sammlungswürdig geworden ist, viele Museumsdepots über. Um eine Beliebigkeit der Alltagkultursammlungen zu vermeiden sind deshalb heute gezielte Sammlungsstrategien gefordert. Im Seminar wollen wir nach einem kurzen Überblick zur Geschichte der Institution Museum und zu volkskundlichen Zugängen zur Sachkultur der Frage nachgehen, wie die Dinge zu Zeichen ihrer Zeit werden? Am Beispiel einiger Museen, die wir an drei Exkursionstagen besuchen, betrachten wir deren Sammlungs- und Ausstellungsstrategien. Schließlich besteht für jeden Seminarteilnehmer die Gelegenheit selbst ein Objekt auszuwählen und im Seminarrahmen als Ausstellungsobjekt in einem virtuellen Museum der Gegenwart zu präsentieren.
siehe auch: www.uni-jena.de/philosophie/vkkg |
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Sonntag, 2. April 2006 |
Am Sonntag, den 11. Juni um 15 Uhr und am Sonntag, den 9. Juli halte ich den Gegenwartsteil einer Themenführung im Badischen Landesmuseum: "Sport durch die Jahrtausende". Die Fußballweltmeisterschaft läßt auch das Badische Landesmuseum und seine Sammlungsausstellung nicht kalt: In einer Führung wird dem Sport von der Antike bis heute nachgespürt. |
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Sonntag, 2. April 2006 |
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Am Freitag, den 28. April um 16 Uhr halte ich eine Themenführung durch die Abteilung "Baden im 20. Jahrhundert" des Badischen Landesmuseums: "Körper, Kampf und Kult - Das Jahrhundert des Sports". Eintritt und Führung sind frei. |
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