Zwischen Altbau und Platte
Erfahrungsgeschichte(n) vom Wohnen. Alltagskonstruktion in der Spätzeit der DDR.

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IV
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
X
A Nach dem Wohnen fragen
1
I. Wohnen als Thema
1
1. Fragen, Aufgaben, Ziele
1
– Themastellung – Die Kleinstadt Reichenbach als Beispielort 5 – Gang der Arbeit 7
2. Forschungskontexte: Weiter-Denken und Fort-Schreiben vorgefundener Gedanken 9
a) Alltagsforschung zwischen Phänomenologie und Entfremdungsparadigma 10
– Weiter Alltagsbegriff nach Norbert Elias – Phänomenologisch ausgerichtete
Alltagsforschung – Methodenvielfalt in der Alltagsforschung – Das Konzept der
Dichten Beschreibung von Clifford Geertz – Sozialtheoretisch ausgerichtete Alltags-
forschung – Pierre Bourdieus Theorie vom Habitus als verinnerlichter Klassenlage –
Die Widerständigkeit in den Details des Alltäglichen oder Certeaus „Kunst des
Handelns" – Alltagsforschung in einer synthetisierenden Kulturwissenschaft –
Plädoyer für eine personalisierte Alltagsforschung
b) Deutschlandforschung unter der Prämisse von Doppelkulturtheorien
30
– Die DDR als Nischengesellschaft – Die politische Doppelkultur der DDR als
Rechtfertigungskonstruktion – „Herrschaft und Eigensinn" als Bezugsrahmen zur
Alltagsanalyse
c) Wohnforschung zwischen Möbeln und Menschen
39
– Gegenwartsorientierte kulturwissenschaftliche Wohnforschung im Westen –
Material zum Wohnen in der DDR
3. Wohndefinitionen
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a) Wissenschaftliche Wohndefinitionen
61
– Martin Heideggers philosophischer Wohnbegriff – Eine kulturwissenschaftliche
Wohndefinition – Sozialistische Wohnleitbilder
b) Alltägliche Wohnvorstellungen
65
– Assoziationen zum Stichwort Wohnen: die materielle Seite des Wohnens – Sich-
Zuhause-Fühlen: die affektive Seite des Wohnens – Das Wohnbild der
Gesprächspartner