|
Dienstag, 1. Juli 2008 |
Am Mittwoch, den 16. Juli 2008 präsentieren die Studenten meines Proseminars zu Arbeitstechniken im Museum, "Im Gewand der Gegenwart", am Institut für Volkskunde / Europäische Ethnologie an der
Ludwigs-Maximilians-Universität in München im Sommersemester 2008 ihre Projektarbeit. Die Studenten übersetzen ihre virtuelle Ausstellung für einen Abend in die Wirklichkeit.
Die virtuelle Ausstellung „Im Gewand der Gegenwart“ beobachtet
Kleidungsphänomene in unserer Gegenwart und stellt sie vor als Indizien
für uns und unsere Zeit.
Jeder Seminarteilnehmer war
aufgefordert ein Objekt oder Kleidungsphänomen, das ihm in seinem
Erfahrungsraum aufgefallen ist, in der knappen Form eines
Ausstellungs-Wandtextes vorzustellen und zu interpretieren.
|
|
Dienstag, 11. März 2008 |
Am Freitag den 11.04.2008 um 10:15 Uhr referiere ich auf der 8. Tagung der Kommission für Tourismusforschung zum Thema "Deutsche Spanienreisen ausgestellt". Die Ausstellung "Viva España! Von der Alhambra bis zum Ballermann" des
Badischen Landesmuseums machte erstmals die Geschichte des Reisens der
Deutschen nach Spanien zum Thema einer kulturhistorischen Ausstellung.
Der Vortrag reflektiert die Darstellbarkeit des Reisens im Medium
einer Ausstellung: Welche gegenständlichen Zeugnisse vom Reisen haben
sich erhalten und sind ausstellbar? Den Relikten aus Beständen der
Reisenden wie Souvenirs, Reisekleidung, Reisausstattung wie
Gepäckstücke oder persönlicher Reiseerinnerungen stehen die Überreste
des Tourismusgewerbes gegenüber. Welchen Ausschnitt der Wirklichkeit
bezeugen diese Dinge? Welche Bilder und Geschichten kann die
Ausstellung in ihren inszenierten Räumen erzählen?
|
|
|
Montag, 3. Dezember 2007 |

Im Forschungskolloquium am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam stelle ich meine Dissertation "Zwischen Altbau und Platte" vor als eine empirische Fallstudie zum Konzept „Herrschaft und Eigensinn“.
|
|
|
Samstag, 10. November 2007 |
Am Samstag den 24. November trage ich im Rahmen der Tagung "Das Gebot der Dinge - Geschlechterrollen im Spiegel von textilen Objekten der Alltagskultur" an der Universität Osnabrück vor zum Thema: "Frauen brauchen große Handtaschen und Männer genügen sich selbst. Von Dingen in der Tasche und Bildern von Taschen." - Eine Materialcollage im Duett mit Annette Hülsenbeck.
Zu den Besonderheiten der immer noch als randständig angesehenen Klasse
textiler Artefakte gehört, dass diese den beständigen Druck stereotyper
Rollenzuweisungen sowie anderer Distinktionsmechanismen ausgesetzt ist.
Das Material bietet sich deswegen für eine Untersuchung der
Auftrittsformen des Gender an. Diese Tagung will die sich hinter
alltäglichen Ritualen verbergenden kulturellen Topoi ermitteln,
beschreiben und auf ihre Wirkmächtigkeit hinsichtlich der
Geschlechterrollen befragen.
|
|
|
Freitag, 9. November 2007 |
Die Frage, was den Flamenco interessant macht, seine Musik, Gesang und Tanz, welche Vorstellungen hinter dem „Lebensgefühl Flamenco“ stecken, wurden aus verschiedenen Perspektiven in dem Podiumsgespräch "Warum mögen Deutsche den Flamenco?" im Rahmen des Festivals „¡Solamente el Sur! - Das Festival der Andalusischen Künste“ im Kulturzentrum Pasinger-Fabrik beleuchtet.
Gesprächspartner und Institutionen:
Manfred Boes, Instituto Cervantes, Spanisches Kulturinstitut München
Dr. Kurt Grötsch, Flamenco Tanz Museum, Sevilla
Karin Lehmann, Münchner Merkur, Flamenco-Tanzlehrerin
Dr. Margarete Meggle-Freund, Uni München, Europäische Ethnologie
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 Nächste > Ende >>
|